Zur Orientierung: 
 
Home>Görlitz-Auswahl>
 Göritz-Altstadtfest 2003

 

Görlitz



Görlitz, die Stadt der Türme und die östlichste Stadt Deutschlands, liegt auf dem 15. Meridian

     Das war das Görlitzer Altstadtfest
    
vom 29. - 31. August 2003 

    

     Das Görlitzer Altstadtfest hat inzwischen Tradiition, es ist beliebt bei Alt und Jung,      und das nicht nur bei der Görlitzer Bevölkerung.
     Das hat sich  auch in diesem Jahr gezeigt. Menschen über Menschen  - zeitweiilig      hatte man  Mühe, sich durch die Straßen zu schlängeln - die gute Vorbereitung
     und Durchführung des Festes durch die
Görlitz- Tourismus & Marketing-GmbH      garantierte erlebnisreiche Stunden.
     Und zurecht bedankte sich Oberbürgermeister Prof.Dr.Karbaum bei allen  
     Akteuren.

Das Altstadtfest wurde in diesem  Jahr erstmals beiderseits der Neiße in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec gefeiert. Da sich die Altstadtbrücke in diesem Jahr noch im Bau befindet, hat es mit der Festtafel über der Neiße wieder einen Brückenschlag zwischen der Vierradenmühle auf deutscher und der Dreiradenmühle auf polnischer Seite gegegeben. Gegen einen kleinen Obolus (1,- €) konnten die Besucher den Fluss überqueren.
Das Festgebiet in
Zgorzelec erstreckte sich rund um das Jacob-Böhme-Haus und den neuen Postplatz, der am 30. August. offiziell eingeweiht wurde.


 
Auf der Görlitzer Seite fanden die meisten Hauptattraktionen im
 Zentrum  des   Altstadtfest-Gebietes, dem Untermarkt, statt.
 Hier findet man übrigens auch den "Schönhof", das älteste datiert
e  Bürgerhaus der  Renaissance-Baukunst in Deutschland
 

Auf deutscher Seite gab es drei historische Bühnen - Untermarkt, Waidhausplatz und Nikolaistraße und
In der Nikolaistr. präsentierte
„Scharlatan" - eine der heraus­ragenden Künstlergruppen in der Historienszene
- Musik des Mittelalters sowie neu einstudierte Theaterprogramme,

 ie   
BB
  
Bühne auf dem Untermarkt:  Rechtssprechung                 Nikolaistraße (Verbindungsstraße vom Untermarkt
    in verschiedenen Jahrhunderten                                            Waidhausplatz mit vielen Ständen  und Attraktonen,

ne Untermarkt:
            m Fa  da

Auf diesen Bildern sehen wir z.B. Kriess, der Musik des Mittelalters spielte, wobei nicht nur diese Klänge, sondern auch die Vielzahl der uns meist unbekannten Musikinstrumente beeindruckend war. Oer wie sich diese Frau bemühte, mit mittelalterlichen Methoden Feuer zu entfachen (Mitunter half dann nur das heutige Feuerzeug). Und noch etwas  Besonderes hatten sich die Verantwortlichen einfallen lassen: Auf dieser haushohen Postkarte an den Bundestag wurden Unterschriften für die Bewerbung der Stadt als Kulturhauptstadt 2010 gesammelt (die Unterschriftensammlung wurde am Tag des Offenen Denkmals am 14.09.2003 fortgesetzt)..
Aber auch an die Kinder war gedacht worden, nicht nur mit Kindertheater, verschiedenen Betätigungsmöglichkeiten und Naschereien. Beliebt wie immer war auch, dass sie sich anmalen lassen konnten - und da entstanden mitunter richtige kleine Kunstwerke auf den Kindergesichtern, wie z.B. bei
unserer Susi.
                                            

Man könnte noch von so vielen Dingen berichten, vom  Ballonglühen, von dem Feuerwerk auf dem Obermarkt, von Veranstaltungen des Radiosenders PSR, von der Holzbrücke, die extra für dieses Fest von der deutschen  "Vierradenmühle" zur polnischen "Dreiradenmühle" gebaut worden war und vielleicht auch ein Symbol der häufigen ideenreichen Zusammenarbeit  gerade dieser beiden Gaststätten in unserer Europastadt darstellt von den Ständen, wo nach mittelalterlichen Methoden Exponate hergestellt und verkauft wurden ... und ... und ... und ...

 

Zurecht bedankte sich unser Oberbürgermeister zuletzt bei allen Görlitzern, den Akteuren, den Anwohnern, die sich an der Gestaltung des Festes aktiv beteiligt hatten und den Verantwortlichen für dieses gelungene Fest.